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Die letzte Woche des Jahres stand auch dieses Mal wieder ganz im Zeichen der Rapha Festive 500.  Für diejenigen die diese Challenge nicht kennen, hier eine kleine Erklärung. Es geht kurz gesagt darum, vom 24.12 bis 31.12. 500km zurückzulegen. Zu gewinnen gibt es eigentlich nichts, aber man bekommt nach getaner Arbeit zumindest einen kleinen Aufnäher.

 

 

Zum Auftakt, also Heiligabend und dementsprechend wenig Zeit,  bin ich eine Runde über Eversum und Olfen gefahren.

 

60/500


 

Am 1. Weihnachtstag ging es gemeinsam mit Georg und Zenon entlang der Kanäle nach Flaesheim.

 

Bitterkalt, aber traumhaft schönes Wetter.

 

127/500

 


 

Da am 2. Weihnachtstag der Sohn aus Österreich zu Besuch war wurde an diesem pausiert und so musste ich einen Tag darauf viele Kilometer gut machen. Dafür ging es endlich mal wieder auf dünnen Reifen und gemeinsam mit Tobit in die Baumberge.

 

Den Wendepunkt dieser Runde bildet immer der Longinusturm auf dem Baumberg bei Nottuln.

 

Damit waren die fehlenden Kilometer des Vortages wieder egalisiert.

 

249/500


 

Am Tag darauf ging es mit Georg über die Halden. Überqueert haben wir dabei die Halden Achenbach, Groppenbruch,  ...

 

 

 

Waltrop, Tockhausen, und Großes Holz.

 

Auf der Rückfahrt hat es dann leider angefangen zu regnen, sodass wir die Halden in Grevel ausgelassen haben.

 

315/500


 

Am nächsten Tag war ich allein unterwegs und bin mal wieder den Emscherweg entlang gefahren.

 

Da das Wetter auch an diesem Tag nicht das beste war, habe ich ab Henrichenbug den Rückweg angetreten.

 

379/500


 

Das gleiche unschöne, nasskalte Szenario am Tag danach.

 

415/500

 


 

Auf Sylvester ging es dann wieder mit Tobit und Georg auf schmalen Pneus ins Münsterland.

 

 

 

Bei dieser Runde wuden die letzten fälligen Kilometer eingefahren.

 

 


 

Mein komplettes Radsportjahr in Zahlen:

 

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten, Verwandten und Lesern ein erfolgreiches und gesundes 2022!

 

 

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Das Jahr neigt sich nun unmittelbar seinem Ende entgegen und das wie in all den Jahren zuvor auch schon, viel zu warm. Das ist aus sportlicher Sicht zwar schön, da man unter diesen Bedingungen natürlich noch ordentlich Kilometer sammeln kann, aber aus ökologischer Sicht natürlich in vielerlei Hinsicht sehr beängstigend!

 

Aktuell scheinen überall auch die Jahresabschlussverantaltungen stattzufinden, wie hier die der Ruderer auf dem Dortmund Ems Kanal.

 

 


 

In dieser Woche ging es stets an einen, oder auch mehreren der Kanäle entlang. So wie bei der Fahrt mit Georg, die vom Dortmund Ems Kanal ...

 

an den Datteln Wesel Kanal führte.

 

Ab Westrup ging es durch den dortigen Wald nach Hullern ...

 

und von dort via Natrop an den Datteln Hamm Kanal wieder retour.

 


 

Als Tobit und ich am folgenden Tag  in die Haard gefahren sind, sind die Temperaturen plötzlich komplett in den "Keller gegangen"  Es kam in den letzten Jahren nicht oft vor, dass wir, wenn auch nur sehr wenig,  in der Haard Schnee liegen hatten.

 

Wie das hier im Ruhrpott so ist, ist dieser auch nicht von langer Dauer und eh man sich versieht, ist aus Schnee brauner Matsch geworden, der sich vor Allem an den Kanälen zu einer zähen und breiigen Masse verwandelt.

 

 


 

Nach langem Suchen ist es mir dann doch noch gelungen eine fast neuwertige 32 Loch Hügi Vorderradnabe zu erstehen. Damit stand dem Laufradsatzbau in der Radbude, bestehend aus Hügi VR und HR Nabe,  H Son Plus Archetype Felgen und Hoshi Speichen, für das Simplon nix mehr im Wege.

 

 


 

Das Wetter schlägt um, es wird nasskalt und die Böden tief. Zenon und ich fahren gut eingepackt mal wieder die Kanal/Westruprunde.

 

Im "Hullerner Wäldchen" kommt Zenons Gravelbike dabei öfters mal an seine Grenzen.

 

Trotz vereinzelter Wutausbrüche schafft er es aber dennoch sich dort durchzukämpfen, sodass wir ohne Sturz wieder nach Hause kommen.

 


 

Wenn die Tage nur noch sehr kurz sind, sind Haldenrunden das Beste was man hier so absolvieren kann. Zumindest wenn man keine große Lust verspürt im Dunkeln unterwegs zu sein. Die Großes Holz im Eingangmodus hochzufahren ist per se schon immer anstrengend, in Wintersachen wird das allerdings noch einmal um ein Vielfaches getoppt.

 

Bei frostigem Schmuddelwetter trifft man dort auch fast niemanden an und hat die dortigen Wege größtenteils für sich.

 

 


 

Winterliche Nebelfahrten üben seit jeher einen großen Reiz auf mich aus. So auch die Tour in die Haard mit Tobit am darauffolgenden Tag. Die Sicht war derart schlecht, dass man selbst den Kanal direkt neben uns nur vage hat erkennen können.

 

Das wurde selbst innerhalb der Haard nicht viel besser und tauchte die gesamte Szenerie in ein surreales Licht.

 

Wenn Tobit und ich in die Haard fahren geschieht das meistens, eigentlich immer, auf den Singlespeeds.

 

Dieses Mal war der Boden dort allerdings derart tief, das ich mir gewünscht hätte doch lieber eines der "Schalter" genommen zu haben.

 

 


 

Einen Tag später war dann schönstes Herbstwetter angesagt und es ging an den Kanal.

 

Vom Kanal in das NSG Beversee ...

 

und von diesem hoch auf die Halde Großes Holz.

 

 


 

Einen Tag später, ähnliche Runde, aber anderer Kanal.

 

Wendepunkt, wie so oft bei dieser Runde, das Schiffshebewerk in Henrichenburg.

 

 


 

Am Wochenende dann wieder Haard. Diesmal allerdings auf dem Stevens, also schaltbar.

 

Mit dabei, Zenon und Georg.

 

 

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Auch die letzte Woche startete ein wenig anstregender als sonst üblich, nämlich nicht mit einer Runde am Kanal entlang, sondern recht hügelig mit einer Fahrt durch die  Bittermark hoch zur Syburg.

 

Eigentlich mache ich immer einen großen Bogen um das Denkmal, da es dort normalerweise immer recht voll ist, aber dieses mal hatte ich Glück und ich hatte die gesamte Plattform für mich allein.

 

Vom Denkmal ging es hinab an die Ruhr ...

 

und dann via der Serpentinen wieder rauf und über den Golfplatz zurück in die City.

 


 

Am Dienstag war ich wieder mit Georg unterwegs und wir haben nach längerer Zeit mal wieder unsere Haldenrunde unter die Pneus genommen. Angefangen von der Halde Achenbach, über die Halde Groppebruch und von dieser weiter auf die Halde der Zeche Waltrop.

 

"Dach" der Runde ist dabei immer die Halde Großes Holz in Oberaden.

 

 


 

Wenn nur wenig Zeit bleibt, geht es über die gewohnten Wege der näheren Umgebung.

 

Dieses Mal auf dem erst vor kurzem erstandenem Rocky Mountain Fusion.

 

 


 

Am Folgetag war nur eine kleine Ausfahrt entlang des kanals möglich.

 

 


 

Dafür ging es einen Tag später wieder auf und ab Richtung Syburg.

 

Das Ganze unter einem wolkenlosen Himmel, der die gedamte Szenerie noch einmal in ein wunderbares Herbstpanorama rückte.

 

Immer wieder imposant, die Aussichtsterassen oberhalb der Ruhr.

 

 


 

Als Warm up für das anstehende Wochenende war ich am Samstag mal im Westen unterwegs und habe vor Schloss Dellwig eine erste kleine Pause eingelegt.

 

Von dort ging es weiter nach Schloss Bodelschwingh, ...

 

wo kurz darauf leider ein fieser und eiskalter Herbstregen einsetzte und mir auf den letzten Kilometern ordentlich zusetzte.

 


 

Am Sonntag stand dann gemeinsam mit Tobit wieder das Sauerland auf dem Programm. Hier hat sich mittlerweile die Variante erst ab Grauke Federn ins Gelände zu fahren durchgesetzt, da die Trails nach dem Hobräcker Weg aktuell immer noch durch unzählige umgekippte Bäume nicht passierbar sind.

 

Tobit und ich haben wieder den Weg über die mittlere Traverse gewählt, die mitten in den Serpentinen zur Brenscheider Mühle endet.

 

Wer mehr Höhenmeter machen will, muss sich an den Windrädern oben am Gipfelkreuz Hagen orientieren und den Bölling noch mitnehmen.

 

Nach der Mühle ging es durchs Gelände hoch nach Brenscheid, von dort erst wieder runter ins Tal und dann über Kaltenborn wieder hinauf Richtung Roter Stein.

 

Wie schön des Öfteren mal erwähnt gleichen viele Abschnitte dort leider Mondlandschaften, da sowohl Borkenkäfer, wie auch die letzten Unwetter, einen Großteil des Baumbestandes vernichtet haben.

 

In der Abfahrt zum Lahmen Hasen hat Tobit sich einen Platten eingehandelt, der aber ruck zuck behoben war und wir die Fahrt nur Minuten später fortsetzen konnten.

 

 


 

Die Daten der Woche:

 

In diesr Woche ist auch mein Primärziel von 20.000km Jahresleistung erreicht worden.

 

 

 

 

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