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Seit dem letzten Eintrag ist genau 1 Monat vergangen. Das hat mehrere Gründe. Der Hauptgrund liegt aber darin begründet, das ich mir von Ende September bis Anfang Oktober eine wirklich fiese Erkältung eingehandelt hatte und an Tippen da nicht zu denken war. So werde ich jetzt versuchen die vergangenen 4 Wochen  so gut ich kann retrospektiv zu kommentieren. Wie immer war ich auch in dieser Zeit innerhalb der Woche öfters allein im Münsterland unterwegs und kurz/kurz ist dabei des Öfteren mal 3/4 lang gewichen, da sich der Herbst, zwar noch mit Ausnahmen, aber doch unaufhaltbar seinen Weg bahnt.


 

Mittwochs war bis vorletzte Woche dann ja immer noch "Nierentag". Der stand die letzen Male allerdings unter keinem guten Stern. Entweder es fing an zu regnen, oder ich war halt erkältet.


 

Am Donnerstag ging es mal wieder auf meine Schlösserrunde und dabei war der Herbst auch das erste Mal wieder visuell wahrnehmbar.

 

Ich kann es immer wieder nur betonen, Wixberg, Gipfelkreuz Hagen ist Alles gut und schön, aber das fast vollständig vom Verkehr entkoppelte Fahren durch die Münsterländer Parklandschaft ist durch fast Nix zu toppen!

 

Nur zur Erntezeit sollte man aufpassen, denn dann sind dort natürlich Erntemaschinen unterwegs und mit so einem Teil will wahrlich niemand kollidieren. Ansonsten hat man fast das ganze Jahr über die Straßen mehr oder weniger für sich allein.

 

Das ändert sich erst schlagartig, wenn man eines der unzähligen Schlösser anfährt. Dort ist in der Regel reger Betrieb, aber zu dem gehört man schließlich ja selbst auch ...

 

Wer Schloss Nordkirchen mit dem Rennrad besucht bekommt es immer ein Stück weit mit Kopfsteinpflaster zu tun, also Vorsicht.


 

Am Sonntag ging es dann gemeinsam mit Max, Simon und Tobit noch einmal ins Sauerland. Diesmal allerdings quasi spiegelverkehrt zu unseren sonstigen Routen. Von Dortmund aus ging es zuerst die Blickstraße hinauf, von dort die ellenlange Abfahrt hinunter nach Herdecke, über die Ruhr nach Hagen Vorhalle und dann den Tücking hinauf. Nach dem Tücking kommt diese unendlich lange Steigung via  der Kettelbachstraße nach Zurstraße, ...

 

von deren höchstem Punkt man einen fantastischen Panoramablick ins Umland hat.

 

Von Zurstraße führt die Route nach Breckerfeld. Kurz nach dem Ortsausgang geht es in eine kleine Abfahrt, deren Gegensteigung ich nun schon zum zweiten Mal gehörig unterschätzt habe. Dieses Mal war ich in der Tat kurz davor einfach vom Rad zu kippen, was ich natürlich dann doch nicht getan habe. Dann folgt die superschnelle Abfahrt Richtung Breckerfeld und deren Gegensteigung fliegt man Dank 70 km/h dann auch fast hinauf bis zum Ortseingang.

 

Nach einer Einkehr im Ort mit gutem Imbiss inklusive ging es gestärkt weiter. Kurz nach Breckerfeld folgt die schier unendliche Abfahrt hinunter nach Schalksmühle, bei der sich keiner so richtig getraut hat das Rad einfach nur rollen zu lassen. 1. weil wir hier nur selten mal vorbeikommen und wir deshalb nicht wissen wie es mit der Beschaffenheit des Asphalts bestellt ist und 2. weil der Wechsel von Licht/Schatten schon stroboskopartige Züge hatte. So war mein Maxspeed dort dann auch weit unter dem Möglichen, nämlich bei gerade einmal 64 km/h, aber dafür save! Über für uns völlig unbekanntes Terrain ging es weiter rauf nach Heedfeld, wo oben auf der Kuppe dieses tolle Foto von mir gemacht wurde, da Max vergessen hatte das Objektiv zu reinigen.

 

Kurz darauf befanden wir uns dann auch wieder auf wohlbekanntem Geläuf. Es ging nämlich über Ablingwerde und Rölvede ...

 

zum Gipfelkreuz Hagen.

 

Danach folgt dann die Abfahrt hinunter nach Hohenlimburg, allerdings muss vorher der Wellenweg absolviert werden, der mir jedes Mal aufs Neue mehr oder weniger die Schuhe auszieht.


 

Insgesamt bin ich in dieser Woche mal wieder über 400 km gefahren.


 

Darauf folgte dann leider die Woche mit der Erkältung, die mich dieses Jahr komplett aus der Bahn geworfen hat.

 

Das habe ich dann bei meiner 1. Tour danach auch ordentlich zu spüren bekommen, aber immer noch lieber langsam und bedächtig, als gar nicht fahren. Die Runde ging diesmal nach Haltern, mit einem 1. Stopp vor Haus Vogelsang bei Ahsen.

 

Über Flaesheim ging es nach Haltern und von dort über Sythen wieder einmal durch das ehemalige Manövergebiet Borkenberge.

 

Hier habe ich dann richtig zu spüren bekommen das ich die Woche vorher krank war, ...

 

denn wo ich normalerweise mit weit über 30 km/h fahre, waren es an diesem Tag immer so um die 25km/h und selbst das hat mich schon geschafft.

 

Über Seppenrade bin ich dann wieder heim gefahren bin so gerade noch dem Regen entkommen.

 

 


 

Am Samstag darauf war ich mit Tobit von der Radbude Dortmund unterwegs. Ziel war der Longinusturm mit einem ordentlichem Umweg über Telgte. Allerdings hatten wir die Rechnung ohne das Wetter gemacht, denn kurz vor Herbern fing es dann an zu regnen.

 

Der wurde kurzeitig derart stark, dass wir Schutz in einer Bushaltestelle gesucht haben.

 

Hier stellte sich dann die Frage: "Abbruch oder weiterfahren?"

 

Da der Himmel im Norden immer blauer wurde haben wir uns für weiterfahren entschieden, allerdings mit der Entscheidung nicht mehr über Telgte, sondern den regulären Weg via Lüdinghausen, Buldern und Schapdetten zu nehmen.

 

Nach der "Mauer von Schapdetten" gab es dann einen zweiten Regenguss und auch dieses mal hatten wir das große Glück das dieser direkt in unmittebarer Nähe einer Schutzhütte begann.

 

Dieser war, ebenfalls zum Glück, dann nur von kurzer Dauer und bei weitem nicht so "ergiebig" wie der in Herbern. So war ein Weiterfahren schon kurze Zeit später wieder problemlos möglich.

 

Keine Longinustour ohne "Zielfoto"

 

Von dort an sind wir dem Regen anscheinend immer nur "hinterher" gefahren, da wir von oben nichts mehr abbekommen haben, aber streckenweise die Straßen doch noch ordentlich nass waren.

 


 

3. Oktober?

Genau, "Tag der deutschen Einheit" und, zumindest für mich genauso wichtig, Tag des Münsterland Giro in Münster.  Gemeinsam mit Max und Georg ging es, wie schon am Samstag zuvor, zuerst auf den Longinusturm und da hätte uns beim Anblick des Himmels eigentlich schon klar sein müssen, dass das unter Umständen übel enden könnte.

 

Das wurde noch offensichtlicher beim Blick ins Umland in der Steigung von Schapdetten.

 

Allerdings hatten wir dann auf dem Stück von Tilbeck bis Münster einen wirklich schönen Abschnitt erwischt, sodass wir ein eventuell bevorstehendes Unwetter komplett außer Acht gelassen haben.

 

Nachdem wir uns ein wenig gestärkt hatten und ich noch ein Foto des Busses des späteren Siegers, ...

 

sowie meiner beiden Begleiter geknipst habe, ...

 

haben wir uns auf den Weg retour nach Dortmund gemacht. Das ging bis Hiltrup noch ganz gut, aber ab da wurde es eklig, sehr eklig. In Hiltrup war es nur ein Nieselregen, aber wenn man sich den Himmel ansah gab es dort schon ordentlich Blitze zu "bestaunen". Irgendwann sind wir dann über Hagel gefahren und ab da haben wir beschlossen, dass es keine gute Idee sei noch via Rad bis Dortmund zu fahren. Beim Abzweig Ascheberg sind wir genau dorthin abgebogen, da dort die Bahn nach Dortmund fährt. Im Nachhinein hätten wir ab dort auch mit den Rädern weiterfahren können, da sich das Wetter in Richtung Dortmund normalisiert hatte, aber so war es auch OK.

 


 

Ganz anders das Wetter am darauffolgendem Samstag. Da sind Mateusz, Georg und ich die große "Dortmund - Reken - Dülmen - Dortmund" Runde gefahren und das Ganze bei traumhaftem Wetter.

 

Ich glaube das man bei den 128km dieser Tour insgesamt nur knapp 6km auf Straßen mit Verkehr unterwegs ist. Im Großen und Ganzen befindet man sich auf Straßen wie der nachfolgenden.

 

Die Strecke führt von Dortmund über Flaesheim nach Haltern, weiter nach Lembeck und von dort via Dülmen nach Sythen.

 

Meine zwei Begleiter in Kökelsum am Storchennest.

 

Via der Alten Fahrt bei Olfen ...

 

ging es wieder retour nach Dortmund.

 

Das wird wahrscheinlich dann auch eine der letzten Rennradtouren der Saison gewesen sein. Ab jetzt geht es dann wahrscheinlich nur noch grobstollig auf die Piste.

 

 


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Mit insgesamt gerade einmal 129km war die vorletzte Woche nicht gerade ergiebig, aber die knappe Zeit und die Büroexcursion nach Antwerpen haben einfach nicht mehr zugelassen. In Antwerpen haben wir im Rahmen einer Stadtführung den zweiten Tag zwar fast gänzlich auf dem Rad verbracht, aber sind dabei gerade einmal auf 20km gekommen.

 

20km auf einem Herrenleihrad mit mindestens 17kg sind aber bei satten +30°C  auch schon eine Nummer für sich ...

 

Dafür gab es natürlich ene Menge schöne Sachen zu entdecken, wie z.B das MAS, ...

 

von dessem Dach man einen wunderschönen Blick auf die Stadt hat.

 

Gebäude von Zaha Hadid spalten jeher die Gemüter, so auch das "Antwerp Port House"

 

In einem der fahrradaffinsten Ländern der Welt gfehört das Tragen des maillot jaunes zum guten Ton ...

 

Da darf ein Laden mit klassischen Rädern natürlich nicht fehlen.

 

Ich hatte mir aus Spaß den ROX 12 ans Leihrad montiert und auch ein paar Segmente aufgespielt. Bei den meisten sind wir mit der Belegschaft dann auch nur "ganz knapp" am KOM gescheitert ...

 

Am Samstag ging es wieder zurück und so stand dem Besuch der internationalen Meisterschaft von Dortmund tags darauf nichts im Wege, allerdings nicht ohne vorher noch ein paar Runden auf der Niere zu drehen.

 

 


 

Seit letzter Woche findet in Dortmund wieder das Stadtradeln statt und dieses Mal ist auch unser Büro mit von der Partie. Also habe ich zugesehen das ich möglichst viel auf dem Rad unterwegs bin um Kilometer zu machen. Dafür gibt es kaum etwas geeigneteres als das Münsterland.

 

Da es hier mittlerweile doch recht herbstlich geworden ist stand das Tragen des in Antwerpen frisch erworbenen Langarmtrikots nichts mwhr im Wege.

 

 


 

Auch die zweite Wochentour ging ins Münsterland, wobei ich der Burg Vischering mal wieder einen Besuch abgestattet habe.

 

 

 

Der ehemalige Sperrbezirk Borkenberge ist nun auch fester Bestandteil meiner dortigen Runden geworden.

 

Wie schön wenn Schranken nicht mehr dazu da sind Menschen, sondern nur noch Autos auszugrenzen.

 

Kurz nach der Schranke bin ich in den für mich bis dato kleinsten lokalen Regenguss  geraten, der sich in der Tat nur von der Schranke bis zum Ortseingang Sythen erstreckt hat, mich aber auf den wenigen Metern einmal komplett durchnässt hat.


 

Am Samstag ging es dann mal wieder auf die Niere.

 

Viel mehr als 50km schaffe ich dort aber in der Regel nicht, da das Ganze irgendwann einfach nur langweilig wird.


 

Auch wenn die Wetterprognosen eher dürftiger Natur waren, sind  Max, Simon und ich dann Richtung Longinusturm aufgebrochen.

 

Mit ordentlich Rückenwind waren die Kilometer bis zur "Mauer von Schapdetten" weitaus schneller absolviert als angedacht.

 

Was hier so flach aussieht, hat doch schon einige Prozente an Steigung zu bieten ...

 

und lässt sich nicht mal eben einfach so hochkurbeln.

 

Oben angekommen darf man dafür dann einen schönen Ausblick ins Stevertal geniessen.

 

Mit der Ankunft am Longinusturm wurde der Himmel dann doch ein wenig bedrohlich.

 

Simon hatte sich kurz zuvor einen Platten gefahren, wobei sich das Wechseln des Schlauches als schwieriger als angenommen gestaltete, da sich der Mantel nur mit Mühe und Not wieder auf die Felge drücken liess, was wohl der tatsache geschuldet ist, das Tubelessfelgen diesbezüglich ein wenig "sperriger" sind.

 

Kurz vor Hiddingsel sind wir in den einzig nenneswerten Niederschlag geraten, ...

 

aber zum Glück gab es dort auch einen Bauernhof auf dem wir uns unterstellen konnten.

 

Kurze Zeit darauf war der Regen dann auch vorbei und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen.

 

Am Ende des Tages standen so gute 127km zu Buche.


 

Insgesamt bin ich in der Woche auf satte 458km gekommen und habe damit dann auch die 12.000 km in diesem Jahr geschafft.

 

Die haben dafür gesorgt, das ich es auch mal wieder unter die Top 3 der "Ruhrpott Rouleure" geschafft habe.

 

 

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Das man im Alter mehr Zeit für die eigenen Dinge zur Verfügung hat ist haltloser Quatsch, zumindest ist das bei mir so. So gibt es auch dieses Mal wieder anstatt eines Wochen-, einen 14 Tage Rückblick. Alter schützt vor Torheit nicht kann ich aber anstandslos bestätigen, denn vorletzte Woche habe ich dann in der Tat mal die "Niere 100" in Angriff genommen. Das ist, wie der Titel schon vermuten lässt, ein Stravasegment der ganz bescheuerten Art, da es dabei um nichts anderes geht als exakt 100 Runden, also gute 80km!, auf Zeit nur im Kreis zu fahren. Dafür habe ich genau 2:44:23 gebraucht und bin mit dieser Zeit Gesamt 8.. Dazu muss man allerdings sagen, das bis dato nur ganze 13 Leute das jemals beendet haben. Wirklich, 100 Runden auf Niere sind genauso spannend wie Dachpfannen nachts von unten und es gehört zu den Dingen im Leben, welches man nicht allzu oft in Angriff nimmt.

 

Danach war ich dann auch nicht mehr in der Lage freundlich in die Kamera zu blicken ...

 

 


 

Am darauffolgenden Sonntag waren Max und ich mal wieder allein unterwegs und hatten uns ausnahmsweise mal nicht für welliges Terrain, sondern für das Münsterland, bzw. Lipperland entschieden. Dabei sind wir auch an Schloss Heessen vorbeigekommen, wo tatsächlich mal das Eingangstor offen war und wir uns die Gelegenheit natürlich nicht nehmen liessen um mal einen Blick ins "Innere" zu werfen.

 

Da das Schloss eine Privatschule beherbergt ist das Tor in der Regel verschlossen, oder zumindest nicht für normale Besucher passierbar.

 

Von Heessen ging es zu Schloss Oberwerries und von dort dann weiter nach Herbern und damit natürlich auch vorbei an Schloss Westerwinkel.

 

 

 

Insgesamt sind wir so auf 108km gekommen.

 


 

Auch in der letzten Woche ging es Mittwochs wieder auf die Niere, diesmal allerdings wieder ganz moderat mit mehr als ausreichenden 40 Runden. Einen Tag später bin ich dann wieder eine meiner Hausrunden abgekurbelt.

 

Dabei ist mir ganz extrem aufgefallen, das auf kürzester Distanz enorme Unterschiede in Sachen vertrockneter Maisfelder zu beobachten sind.

 

Da ich das gut 7km lange Segment durch das ehemalige Militärgebiet Borkenberge voll auf Anschlag und das während der Mittagshitze gefahren bin, hatte ich später leichte Probleme den kleinen Anstieg nach Tetekum zu bewältigen.

 

 


 

Am Sonntag waren dann wieder Höhenmeter an der Reihe und die wurden im Laufe des Tages zu einer echten Herausforderung. Nach Syburg und Garenfeld waren wir noch allesamt ganz fit. Das sollte sich im Anstieg zum Gipfelkreuz aber schlagartig ändern, denn wir Alle hatten große Probleme mit der extrem schwülen Htze die an diesem Tag herrschte. Das machte sich nicht auf der physischen Seite, sondern auf der mentalen Seite bemerkbar und wenn man den Kollegen ins Gesicht schaute, hatten wir Alle den gleichen leeren Blick. Absurderweise sind wir trotz der Temperaturen für unsere Verhältnisse schnell unterwegs gewesen, sodass ich an diesem Tag fast in sämtlichen Steigungen PRs eingefahren habe.

 

Kurzer, obligatorischer Fotostopp am Gipfelkreuz.

 

Das Stück von dort runter zur Brenscheider Mühle war nach dem langen Anstieg die totale Erholung. Dummerweise war es am Sonntag dort derart voll, das wir eine gute Stunde auf das Essen hätten warten müssen, was wir fatalerweise nicht getan haben.

 

Also sind wir nach den Getränken hungrig weiter und das bedeutet erst einmal wieder bergauf fahren, wobei die letzte Kurve vor der Hauptstraße die mit Abstand gemeinste ist und mir satt schon Alles abverlangt, aber hungrig hat sie mir am Sonntag fast die Schuhe ausgezogen.

 

Die anschließende Abfahrt über den Brachtenbecker Weg ist nun auch keine die man einfach mal so geniessen kann, da sie nicht nur extrem steil, sondern durch ihre Haarnadelkurven auch extrem gefährlich ist und man gut beraten ist, es dort nicht einfach laufen zu lassen. In Altena haben wir dann endlich etwas zu essen bekommen, aber die Portionen waren leider lächerlich klein. Wenn man von Altena zurück nach Dortmund über Letmathe will gibt es 2 Möglichkeiten. 1. man erklimmt den Wixberg, oder aber 2. man umfährt diesen zwar nicht wirklich schön, aber dafür weitaus moderater über Elvringsen und Ihmert und gelangt dann von dort eben auch wieder auf die Grüner Tal Straße. Das mit dem moderat hielt sich dann leider auch in GRenzen, da der Anstieg dort zwar weitaus weniger herausfordern ist wie der Hegenscheider Weg, aber mit leerem Magen war das dann doch schn ordentlich anstrengend und ich war mit Ankunft am Kreisverkehr total fertig. Die letzte große Hürde des Tages war der Anstieg den Leckerhorst hinauf, was mir diesmal trotz der geleisteten Höhenmeter und der abnormen Schwüle außerordentlich gut gelungen ist.

 

Insgesamt sind wir bei dieser Tour auf gute 112km und für die Wetterverhältnisse sehr gute 1760hm gekommen.

 

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