19

 

Nachdem ich am Wochenende gleich zweimal bergig unterwegs war, am Samstag große Wixbergrunde mit Tobit und am Sonntag nochmal mit André zum Gipfelkreuz Hagen, hatte ich am Montag die Beine hochgelegt und bin erst am Dienstag wieder gefahren. Da allerdings auch gleich eine 100er. Gefahren bin ich die Runde über Datteln, Ahsen, mit kurzem Stopp bei Haus Vogelsang ...

 

und dann weiter über Flaesheim und Haltern am See bis Sythen. Dort wie immer durch den ehemaligen Sperrbezirk bis kurz vor Seppenrade, ...

 

von wo aus es wieder retour nach Hause ging.

 

 


 

Am Mittwoch ging es wieder grobstollig zu Werke und da die Zeit knapp war, auch nur über die umliegenden Felder an den Kanal.

 

Das anhaltend schöne Wetter hat dafür gesorgt, dass die Wege und Trails staubtrocken und knüppelhart geworden sind und man gut beraten ist mit etwas geringerem Luftdruck als üblich zu fahren.

 

 


 

Am Donnerstag stand dann wieder eine 100er auf dem Programm. Dieses Mal bin ich zuerst ein wenig westwärts gefahren, aber die Strecke über Dingen und Habinghorst kann ich nicht empfehlen. Zu viel Verkehr auf zu schlechten Straßen. So war ich froh ab Henrichenburg wieder auf verkehrsarmen und vertrautem Terrain unterwegs zu sein.

 

Auch bei dieser Runde führte die Strecke durch den ehemaligen Sperrbezirk Borkenberge bei Sythen.

 

Am Ende der Tour stand der Tacho bei exakt 99,99km und damit 10m vor der 100er.

 


 

Da Tobit aus dem Urlaub zurück war ging es am Samstag konsequenterweise ins Sauerland. Wie immer gab es die 1. kleine Pause kurz vor Berchum.

 

Es gibt ja immer solche Tage und solche und ich hatte an diesem Samstag ausnahmsweise mal wieder richtig gute Beine. Das hatte ich schon im Anstieg zum Gipfelkreuz Hagen, wie auch hinauf von der Brenscheider Mühle zum Brachtenbecker Weg gespürt. Richtig gut lief es dann für mich im Anstieg zum Wixberg, den ich mit der zweitbesten jemals von mir gefahrenen Zeit absolviert habe.

 

Das hat allerdings auch dazu geführt, das ich dort oben erst einmal verschnaufen musste, ...

 

denn mit der Hilkenhöhe und dem Leckerhorster Weg kommen nach dem Wixberg ja immer noch 2 extreme Anstiege. Oben am Leckerhorst Weg wird deswegen auch immer noch eine Pause eingelegt.

 

Danach geht es dann erst einmal nur bergab bis an die Ruhr, durch das Wannebachtal und da noch einmal kurz bergauf Richtung Dortmund. Auch wenn die dortige Steigung hoch zum Golfplatz kein wirklicher Berg ist, mit bis dahin schon guten 1800hm in den Beinen tut die noch einmal richtig weh. Danach hat man es allerdings dann auch geschafft und die restlichen Kilometer bis Dortmund vergehen wie im Flug.

 


 

Den Wochenabschluss bildete dann eine Haldenhoppingrunde mit André, mit dem ich bis auf die Halde Victoria sämtliche Halden der näheren Umgebung abgefahren bin. Für André war es die 1. Haldenrunde überhaupt und wie die meisten, hat auch er die dortigen Anstiege ein wenig unterschätzt. Vor Allem der schnurgerade Anstiegt hoch auf die Tockhausen hatte seine Spuren hinterlassen und ihn im späteren Anstieg auf die Großes Holz ordentlich leiden lassen.

 

Ich bin mir nicht sicher ober er den dortigen Ausblick wirklich genießen konnte ...

 

Die letzte Halde auf diesr Runde ist die Halde Rote Fuhr bei Grevel, die dann noch einmal richtig schmerzt.

 

 

 

70km und 700hm sind bei dieser Tour auf die Habenseite gelangt.

 


 

Die Daten der Woche:

 

 

0 Kommentare

18

 

Das Wetter war wieder einfach zu schön um zu schreiben und so ist es wie die Wochen zuvor, es gibt einen kompletten Monatsrückblick. Ein Monat, an dem ich, das Chesini mal ausgenommen, auf jedem meiner Räder unterwegs gewesen bin. So startete ich vor 4 Wochen mal wieder eingängig auf dem Litespeed und habe die umliegenden Kanäle unter die Stollen genommen.

 

Das Alte Schiffshebewerk Henichenburg ist und bleib auf diesen Runden stets der Ort der 1. kurzen Rast.

 

Von dort geht es meist nach Datteln, wo man sich zwischen 3 verschiedenen Richtungen entscheiden muss. Entweder man fährt nordwärts nach Flaesheim, Richtung süden nach Lünen, oder aber ostwärts Richtung Lüdinghausen. Letzteres war diesmal meine Wahl. Ich bin nicht bis Lüdinghausen gefahren, sondern nur bis Kanal/Lippekreuzung bei Olfen, ...

 

 von der man einen schönen Blick auf die Lippe und ihre Uferregion hat.

 

Von der Kanalkreuzung ging es dann ein Stück "landeinwärts" ...

 

und dann wieder am Kanal retour, sodass gute 75km zusammengekommen sind.

 


 

Am Donnerstag war dann wieder eine 100er an der Reihe und auch dieses Mal waren Kanäle mit dabei.

 

Allerdings war ich bei dieser Tour auf dem Rennrad unterwegs und die Kanäle wurde nur gequert. Ab Haltern ging es ostwärts Richtung Dülmen und von dort an wieder retour nach Hause.

 

 


 

Auch am samstag stand Haltern wieder auf dem Programm. Nur dieses Mal war ich schon weitaus früher, mit Sonnenaufgang um genau zu sein, auf der Strecke, denn Ziel war mal wieder Winterswijk in Holland. Wer früh fährt hat einen großen Teil der Strecke für sich allein.

 

Selbst der ansonsten immer hochfrequentierte Halterner Stausee war bei meiner 1. Pause noch menschenleer.

 

Sehr frühe Starts birgen allerdings auch die Gefahr zu früh an den bevorzugten Einkehrmöglichkeiten anzukommen. So hatte der von mir normalerweise aufgesuchte Asiate in Oeding noch geschlossen und ich musste das obligatorische Länderschildfoto diesmal mit knurrendem Magen knipsen.

 

Da ich allerdings nie ohne Energieriegel unterwegs bin, war das jetzt nur von kurzer Dauer. In Winterswijk ging es wie immer ins Cafe und einen Milchkaffee später ging es auch schon wieder weiter Richtung Vreden., vorbei an dieser schönen Windmühle.

 

Über Ahaus, Coesfeld und Dülmen ging es zurück in die Heimat mit 208km auf der Habenseite.

 


 

Am Sonntag gab es zum Ausklang der Woche  noch eine 78km KB-Runde.

 

 


 

Die Daten der Woche:

 

 


 

Montag war Ruhetag und am Dienstag gab es nur eine kurze 46km lange MTB-Runde über die hiesigen Felder.

 

Dafür hatte ich mir das Parkpre Teambike ausgesucht.


 

Am Donnerstag fand der 1. Lauf der diesjährigen Sommerbahnmeisterschaft statt, wo André und ich zugesehen haben.

 

 


Am Samstag ging es mit Peter und Daniel auf die Wixbergrunde. Da die beiden um einiges schneller sind als ich, hatte ich schon ein wenig Sorge vor dieser Ausfahrt. Wegfahren konnten sie mir zwar nicht, da es für die beiden das 1. Mal dorthin ging und ich somit  Scout war, aber mir war schon klar, dass das kein Spaziergang werden würde, zumindest nicht für mich. Daran sollte auch die Tatsache das Daniel auf einem alten Rickert mit 42/28er Heldenübersetzung erschien nichts ändern.

 

Der große Vorteil wenn man mit sehr schnellen Leuten unterwegs ist liegt darin, das du gar keine Zeit hast darüber nachzudenken wie anstrengend das ganze gerade ist, sondern einfach versuchst das Tempo der beiden halbwegs zu halten, was bergauf nicht sehr gut, aber auch nicht völlig schlecht funktioniert hat.

 

Einkehr gab es dann wie üblich in der Brenscheider Mühle.

 

Im Anstieg zum Wixberg sind mir die 2 dann wie erwartet doch ein ganzes Stück weggefahren, aber da ich die Strecke ja wie meine Westentasche kenne und wußte was da noch kommt, hatte ich auch nicht versucht dran zu bleiben. Nach dem Wixberg ist vor "Vorm Heu" und da hilft eh nur drücken was das Zeug hält und mit dem Leckerhorstweg stand ja sowieso auch noch eine letzte wirkliche Wand vor einem. Die trägt bei Strava nicht umsonst als Segmenttitel "Endgegner" und verlangt den Protagonisten noch einmal Alles ab.

 

Hier oben haben sich unsere Wege dann auch getrennt, da die 2 von hier aus über Kalthof wieder retour nach Werne gefahren sind. Für mich ging es dann über den Schälk ...

 

und Bürenbruch zuerst runter an die Ruhr und dann weiter über Wichlinghofen nach Hause.

 


 

Am Sonntag war dann lockeres Ausradeln an der Reihe.

 

Also einfach nur im gemächlichen Tempo entlang der Kanäle fahren ...

 

und hier und da mal einen Single Track mitnehmen, ...

 

so wie diese Kröte.


 

Die Daten der Woche:

 

 


 

Die neue Woche begann mit einer Ausfahrt auf dem Parkpre nach Nordkirchen.

 

Da diese Runde eigentlich eine meiner klassischen Rennradrunden ist, bin ich mit dem MTB dort eher selten unterwegs.

 

Kühne Behauptung ...

 

 


 

Dienstag stand dann wieder eine 100er auf dem Programm und da empfiehlt sich innerhalb der Woche und damit vor der Arbeit, immer eine Runde zum Longinusturm bei Nottuln. Ich bin immer wieder erstaunt über welche Farbschattierungen der Dortmund-Ems Kanal verfügt. Hier bei Hiddingsel hat er schon fast Südseeflair.

 

Dieses Mal bin ich nicht wie sonst von Schapdetten kommend hoch zum Turm, sondern habe den Anstieg von Nottuln gewählt, bin die Runde also quasi spiegelverkehrt gefahren.

 

Vom Turm ging es dann also nach Schapdetten.

 

Vom Turm aus kommend ist die Steigung hoch zur Leopoldshöhe um einiges steiler als die Variante über Schapdetten via der Roxeler Straße. Die Aussicht bleibt allerdings natürlich die gleiche ...

 

 


 

Am Tag danach war dann nur Zeit für eine kurze Runde auf dem Stevens Richtung Henrichenburg.

 

Das Schöne an dieser Runde ist die Tatsache, dass ich fast die gesamte Tour ohne Straße auskomme ...

 

und bei Bedarf die ein und andere Halde mit einbauen kann.

 

 


 

Auch am Donnerstag war ich auf dem Stevens unterwegs.

 

Dieses Mal allerdings über die östlichen Halden bei Grevel ...

mehr lesen 0 Kommentare

17

 

Vor 3 Wochen begann die Woche mal wieder mit einer gemeinsamen Montagstour mit Tobit und wie fast immer wenn mir Montags fahren, ging es Richtung Haltern und Sythen und damit verbunden der Querung des ehemaligen Truppenübungsplatzes Borkenberge.

 

Dieses Mal allerdings von Süd nach Nord.

 

Auf der Rückfahrt haben wir noch eine Pause am Lippebogen bei Eversum eingelegt, der sich nach seiner Renaturierung in eine wunderschöne Auenlandschaft verwandelt hat.

 

 


 

Am Mittwoch bin ich meine Flaesheimrunde gefahren.

 

Die besteht bekanntermaßen aus wenig Verkehr, guten Rad, respektive Wirtschaftswegen und großen und damit schattenspendendem Baumbestand.

 

 


 

Am Donnerstag dann "Fondo-Time" in Form einer Runde über Nordkirchen, Davensberg und Senden. Das Ganze ebenfalls wieder am Verkehr vorbei.

 

Dafür allerdings mit viel Gegenwind, aber der formt ja bekanntlich den Charakter.

 

 


 

Da das Unwetter unsere Sauerlandroute mehr oder minder komplett zerstört hatte, mussten Tobit und ich uns für das Wochenende eine alternative Strecke aussuchen und haben uns für eine Ausfahrt zum Möhnesee entschieden. Die Anfahrt haben wir recht wellig über den Haarstrang  absolviert, der, falls man die Strecke kennt, recht gut verkehrsarm zu bewältigen ist.

 

Keine Fahrt zur Möhne ohne Foto an der Mauer!

 

Vom See ging es dann noch einmal bergan Richtung Soest, ...

 

mit schönem Panoramablick auf den See.

 

Durch die Soester Börde ging es über Paradiese und Scheidingen auf den Alleenradweg, der uns wieder zurück nach Dortmund führte und am Ende des Tages für ordentliche 140km gesorgt hat.

 


 

Am Sonntag dann nur die übliche 75km KB Runde gefahren.

 

 


 

Die Daten der Woche:

 

 


 

Am Montag hatte ich ich die Beine "hochgelegt" und Dienstag ging es auf eine 100er Runde über Hausdülmen. Die ist verkehrstechnisch gesehen der über Flaesheim sehr ähnlich, nämlich so gut wie autofrei absolvierbar.

 

Wie fast immer ging es durch den Truppenübungsplatz Borkenberge .

 

Leider hatte sich der Himmel derweil immer weiter zugezogen ...

 

und kurz vor meiner Ankunft daheim auch angefangen abzuregnen.

 

Während dieser Runde ist nebenbei auch die 13k Marke für dieses Jahr gefallen.

 

 


 

Erst am Donnerstag war ich wieder auf dem Rad unterwegs und bin meine Sythenrunde gefahren.

 

 


 

Am Wochenende ging es mit Tobit auf eine weitere Alternativrunde zur Sauerlandroute, die nachwievor nicht passierbar war. Ziel war der Langenberger Sender inklusiver Querung der Elfringhauser Schweiz. Von Dortmund ging es erst einmal über den Hülsenberg und der Blickstraße hoch auf den Schnee, von dort runter nach Herdecke und via Blumenthal und Kalte Welt rauf nach Silschede, bevor es ab Hasslinghausen auf die Bahntrasse bis kurz vor Herzkamp ging. Von Herzkamp geht es quasi nur noch wellig und dabei logischerweise mehr bergauf bis an die Sendemasten, die an exponierter Stelle stehen.

 

Beii gutem Wetter kann man am Horizont die Sendemasten in den Baumbergen sehen, was gute 70km Luftlinie entspricht.

 

Zurück ging es pragmatisch an der Ruhr entlang.

 

Diese wurde kurz vor Witten per Fähre überquert.

 

In Witten haben wir den Ruhrtalradweg, der ungwöhnlich leer war, verlassen und sind von dort über den Rheinischen Esel wieder heim gefahren.

 


 

Am Tag darauf wollte ich eigentlich nur eine kurze KB-Runde unter die Pneus nehmen, aber da das Wetter  perfekt war, nicht zu warm und nicht zu kalt, bin ich nach Münster gefahren. Um nicht mitten durch die Stadt zu fahren, habe ich mir seit Jahren angewöhnt schon in Hiltrup Richtung Nottuln abzubiegen. Dieses Mal ging es allerdings nicht bis Nottuln, sondern nach Venne und von dort über Wirtschaftswege bis Buldern.

 

Sonntägliche Radtouren auf Nebenstrecken durch das Münsterland sehen in der Regel so aus.

 

Ein letzter kurzer Stopp vor Haus Sandfort bei Vinnum ...

 

und nach guten 108km war ich wieder daheim.

 


 

Die Daten der Woche:

 

 


 

Da der Sonntag länger als geplant verlaufen ist, habe ich Montag die Beine hochgelegt und bin erst Dienstag wieder aufs Rennrad gestiegen. Da stand wieder eine der Hausrunden auf dem Programm. Diesmal die Variante über Horneburg.

 

Über die Felder ging es an die Haard, inklusive kleiner Pause.

 

Ein Stück an der Haard vorbei und dann via dem Ufrweg wieder retour.

 

 


 

Am Mittwoch gab es nur eine kurze Runde über Olfen.

 

Der viele Regen der letzten Zeit hat die Natur sprichwörtlich explodieren lassen, wie hier an der Lippe.

 

 


 

Einen Tag später ging es nach Sythen.

 

Ausfahrten Richtung Olfen, Sythen etc. haben aktuell großen Labyrinthcharakter, da dr Mais meterhoch steht und man ist gut beraten die Kurven momentan nicht zu schneiden, da der Mais jede Sicht verhindert und auch Geräusche extrem dämpft.

 

 


 

Am Samstag ging es ob des Unwetters und den daraus resultierenden Verwüstungen wochenlangen Wartens endlich wieder mit Tobit auf die Wixbergrunde.

 

Die Auffahrt zum Gipfelkreuz Hagen durch das Nimmertal ist dabei noch mit Vorsicht zu handhaben, da hier an einigen Stellen der Asphalt nur noch mittig auf der Fahrbahn vorhanden ist, aber im Großen und Ganzen ist das gut zu bewerkstelligen. Danach ist die Route wie gewohnt passierbar, sogar weitaus besser als befürchtet. So sind die Abfahrten von Rölvede zur Brenscheider Mühle und auch der Brachtenbecker Weg nahezu schadlos davon gekommen. Letzterer hat nur kurz vor Altena etwas abbekommen, sodass man dort jetzt erst einmal eine Baustellenampel platziert hat, also Vorsicht bei der letzten Kurve!

 

Ebenso glimpflich weggekommen ist der Hegenscheider Weg rauf Richtung Wixberg. Die Stämme sind noch von den Abholzungen der letzten Zeit und kein Ergebnis des Unwetters.

 

Ich hatte dieses Mal gute Beine und habe das Hinterrad von Tobit ausnahmsweise mal bis oben halten können.

mehr lesen 0 Kommentare

 

Für ältere Artikel bitte im Blog Archiv stöbern.  

 

 


proudly made with