38

 

Es wurde noch einmal eine richtig schöne Woche mit viel Sonne und für die Jahreszeit außerordentlich milden Temperaturen. Das hat natürlich dafür gesorgt, dass ich täglich auf dem Rad unterwegs war. Um ruhig in die Woche zu starten bin ich am Montag nur die kleine 3 Haldenrunde gefahren.

 

Dabei sind dann auch endlich die 20000km in diesem Jahr überschritten worden.

 

 


 

Es wurde eh wieder eine Woche der Halden. Dienstag waren die Halden Achenbach und Groppenbruch an der Reihe.

 

Das schöne an diesen 2 zusammenhängenden Halden ist das dortige Wegenetz, das es einem ermöglicht, auf engstem Raum ordentlich Höhenmeter zu machen.

 

Auf der Rückfahrt bin ich noch über die Halde Tockhausen gefahren, auf der ich Jürgen getroffen habe, dem ich immer mal wieder auf meinen Runden begegne.

 

737hm sind bei dieser Runde auf die Habenseite gelangt.

 


 

Einen Tag später war dann die Haldenlandschaft in Grevel an der Reihe.

 

Die ist von der Topographie her ein wenig gemäßigter als Achenbach/Groppenbruch und hat zwischendurch auch immer mal Passagen mit Asphalt, was den Vorteil hat, dass man auch einfach mal locker rollen lassen kann.

 

 


 

Auch am Donnerstag war ich wieder in Grevel unterwegs und bin die dortige Haldenacht gefahren und das 9x am Stück, da ich mir 1000hm als Zielvorgabe gesetzt hatte.

 

Eine kleine Pause habe ich dann oben auf der Halde eingelegt, wo man einen schönen Ausblick auf die Landschaft hat, während man sich mittels Müsliriegeln und Bananen die Energiespeicher wieder auffüllt.

 

Am Ende der Runde hatte ich dann gute 1087hm auf dem Konto, die sich grafisch wie folgt darstellen.

 

 


 

Am Freitag hatten wir hier zwar Traumwetter, aber da für den Samstag die große Wixbergrunde mit Tobit auf dem Programm stand, bin ich zwar doch wieder die Halden abgefahren, aber dieses Mal um einiges kürzer und gemächlicher als die Tage zuvor.

 

Auch in dieser Woche war das Parkpre wieder das Rad der Wahl.

 

 


 

Die Prognosen für Samstag lauteten zwar Sonne den ganzen Tag, aber auch lausige Temperaturen. Das sollte sich bewahrheiten und so bin ich das 1. Mal in diesem Jahr eine Rennradtour mit Rucksack gefahren, da ich kleidungstechnisch vorbereitet sein wollte. Schon auf der Fahrt zu unserem Treffpunkt sind mir das 1. Mal die Gesichtszüge eingefroren und mein Vertrauen in den Untergrund hielt sich anfangs auch eher in Grenzen. Vor Allem die Abfahrt von der Syburg runter nach Westhofen sind wir beide mit ordentlich Respekt gefahren. Normalerweise machen wir oben auf der Bank in Gahrenfeld immer Pause, aber die war komplett zugefroren, ...

 

, sodass wir bis nach Berchum gefahren sind ...

 

und uns dort am Brunnen in die Sonne gestellt haben. Es wurde sowieso ein Tag der krassen Gegensätze, denn der Temperaturunterschied zwischen Sonne und Schatten war sehr extrem. So war eine der häufigsten Handbewegungen das Öffnen und Schließen des Reißverschlusses meiner Jacke. Eine der schönsten Stellen dieser Runde ist die vorletzte Kurve vor der Autobahnbrücke im Nimmertal.

 

Zum einen bietet sie einen fantastischen Ausblick über das gesamte Tal, zum anderen ist es im Nimmertal eine der wenigen Stellen wo die Sonne hinkommt, was gerade bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sehr willkommen ist und dadurch natürlich zu einer Pause einlädt.

 

Auch die Abfahrt zur Brenscheider Mühle haben wir mit Vorsicht genossen, da es unter uns geknirscht hat, was aber wohl kein Eis, sondern Streusalz gewesen sein dürfte, aber Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste. Mit der gleichen Vorsicht ging es dann in die ohnehin nicht ganz einfache Abfahrt des Brachtenbecker Wegs. Hier wurde es von Meter zu Meter den wir tiefer kamen immer kälter, sodass mir unten in Altena angekommen die Gesichtszüge komplett eingefroren waren. Wie gut das es direkt nach der Abfahrt in die längste Steigung der Runde geht, nämlich in den Hegenscheider Weg hinauf zum Wixberg. Den in Winterkleidung zu fahren ist eine Nummer für sich, zumindest für mich. Oben angekommen war also eine Pause obligatorisch.

 

Hier ist mir dann auch das 1. Mal während dieser Runde aufgefallen, dass das die einzige Wixbergtour des Jahres war, auf der wir außerhalb Dortmunder Gebietes keinem einzigen anderen Rennradahrer begegnet sind, zumindest kann ich mich an keinen erinnern.

 

Es ist immer wieder erstaunlich wie schön es hier oben ist!

 

Leider waren an diesem schönen Tag auch viele Autofahrer dort unterwegs und man war gut beraten die kurvigen Passagen mit entsprechender Vorsicht zu fahren.

 

Manch ein Autofahrer hat sich am Sonntag dann leider auch völlig daneben benommen, sowie ein Kandidat im Anstieg zur Hilkenhöhe. Die ist das mit Abstand steilste Stück auf unserer Runde und dabei so eng, dass man nicht überholen kann. Zusätzlich ist sie auf der kompletten Strecke einsehbar. Es wäre also ein Leichtes als Autofahrer mal eben unten 2 Minuten zu warten bis die 2 Radfahrer oben angekommen sind, aber dieser Fahrer hatte dazu wohl keine Lust und ist mit Schrittgeschwindigkeit 20cm erst hinter mir hergefahren und hat dann versucht mich zu überholen. Das hat dazu geführt das ich vom Rad musste. Innerhalb dieser Steigung wieder anfahren zu wollen hat keinen Zweck, da dir bei jedem Versuch das Vorderrad entgegen kommt. Also musste ich die 100m bis zur Kehre im Wald schieben.

 

Über Leckerhorst und Bürenbruch ging es dann den gewohnten Weg zurück und sobald wir wieder auf Dortmunder Gebiet waren, sind wir auch wieder jede Menge anderen Fahrer begegnet.

 

Insgesamt waren die Straßenverhältnisse allesamt bestens zu bewältigen und am Ende des Tages hatten wir gute 105km und satte 1826hm auf der Habenseite.

 


 

Am Sonntag ging es dann gemeinsam mit André wieder grobstollig auf die Piste. Ausgesucht haben wir uns die  Runde zur Syburg und zum Klusenberg. Der hat es auch in sich, ...

 

was aber mit einem schönen Panoramablick auf Ruhr und Burg belohnt wird.

 

Pause haben wir an der Felskanzel oberhalb der Ruhr eingelegt.

 

Auch wenn der Himmel strahlend Blau und fast wolkenlos war, gestern war es noch um einiges kälter als am Tag zuvor.

 

Sobald man von der Ruhr unten weg war, hielt sich das Aufkommen von Passanten auch in Grenzen und die meisten Abschnitte hatte man für sich allein.

 

55km und 748hm sind dabei zustande gekommen.


 

Mit 409km und fast 6000hm war das eine außerordentlich gute Woche.

 

 

0 Kommentare

37

 

Die letzte Woche war was das Wetter angeht extrem wechselhaft und man war gut beraten sich nach dem bewährten Zwiebelsytem zu kleiden. Den Montag habe ich mal wieder als Ruhetag genutzt und so ging es ab Dienstag auf die seit Wochen sich immer wieder ähnelnden Runden durch die hiesigen Wälder und über die umliegenden Halden.

 

Viele der kleinen Trails sind mittlerweile derart mit Laub übersät, das die Spur nicht mehr erkennbar ist und ich deswegen vielerorts lieber auf die breiten Waldwege ausgewichen bin, um nicht durch Wurzeln oder dergleichen zum Sturz zu kommen.

 

Bei dieser Runde habe ich 7 der 9 möglichen Halden überquert und bin damit auf 612hm gekommen.

 


 

Am Tag darauf war es plötzlich wieder sehr frühlingshaft mit Temperaturen im für Mitte November ungewöhnlich hohen zweistelligem Bereich. Das Alles unter einem strahlend blauen und wolkenlosem Himmel. Ich habe das Wetter genutzt und bin diesmal über 8 der 9 Halden gefahren.

 

Halde 9 wäre der Deusenberg, aber der liegt von meiner Route extrem abseits gelegen sehr südlich und ist von all den Halden zusätzlich die unattraktivste, weswegen ich dort nur sehr selten fahre. Wie gewohnt war das Parkpre dafür das Rad der Wahl.

 

Das schöne an den Halden ist die Tatsache, das man die größtenteils vom Verkehr entkoppelt über die Kanäle erreichen kann. Die wenigen Straßenabschnitte  sind wenig befahren und auch nur kurz.

 

Wenn nicht an einem der Kanäle, geht es vielerorts auch mal über Feld ...

 

... und Flur.

 

Dieses Mal sind 728hm zustande gekommen.

 


 

Nasskalt war es dann einen Tag später, ...

 

weswegen die Runde mit 45km auch eher kurzer Natur war.

 

 


 

Auch der Freitag stand ganz im Zeichen von "Haldenklettern". Dieses Mal machte die Halde Tockhausen den Anfang.

 

Das Wetter war zwar nicht wirklich schön, aber immerhin weitaus besser als das am Vortag und so stand auch die Halde Großes Holz wieder auf dem Programm.

 

 


 

Am Samstag sind Tobit und ich mal wieder auf den Rennrädern unterwegs gewesen und damit ausnahmsweise mal nicht ins Sauerland, sondern zum Lonigusturm nach Nottuln gefahren. Wie auf dieser Runde üblich haben wir bei Burg Kakesbeck die erste Pause eingelegt. Tobit war mit dem Bioracer ...

 

und ich mit dem Simplon unterwegs.

 

Die zweite Pause stand in der Schutzhütte oberhalb von Schapdetten auf dem Programm, wo mit unserer Ankunft ein kalter und wirklich fieser Nieselregen eingesetzt hatte.

 

Das waren zusammen mit dem starken Gegenwind der uns ab hier bis Dortmund ins Gesicht blasen würde, alles andere als rosige Aussichten für die Rückfahrt.

 

Das mit dem Wind nicht gut Kirschen essen werden würde wurde uns bereits im Anstieg zum Longinus mehr als deutlich vor Augen geführt, weswegen sich beim gemeinsamen Foto die Freude auch eher bedeckt hielt.

 

Mit der Querung Nottulns war dann zumindest in Sachen Regen Schluss und es blieb bis daheim trocken. Der Wind wurde allerdings die befürchtete Hürde, sodass die letzten 20km nur noch schleichend vonstatten gingen.

 

Am Ende der Runde standen dafür aber dann auch gute 140km zu Buche.

 


 

Am Sonntag war das Wetter dann richtig fies, aber auf meine kurze KB-Runde wollte ich dennoch nicht verzichten.. Also habe ich mich aufgerafft und bin zum Lanstroper See gefahren.

 

Da der Regen allerdings immer stärker wurde habe ich dort kehrt gemacht und bin über die Greveler Halden ...

 

wieder heim gefahren.

 


 

Die Daten der Woche:

 

 

0 Kommentare

36

 

Die letzten 14 Tage waren fast durchgehend trocken und so bin ich natürlich mehr gefahren und nicht zum Schreiben gekommen.

 

Den Anfang bildet allerdings die Gesamtstatistik des Vormonats.


 

Es sind, bis auf wenige Ausnahmen,  die 14 Tage des Parkpre geworden. Das lag zum Einen daran, dass das Rocky Mountain noch nicht aus dem "Sommerschlaf" geweckt wurde, das Litespeed eine neue Kette benötigt und das Independent in der Tat als reines Schönwetterbike dient und ich dem Wetter nicht so richtig vertraut habe. Nebenbei bemerkt fahre ich das Parkpre natürlich auch sehr gern ...

 

Es ist auch das Bike mit dem für mich persönlich besten Steigungsverhalten in Sachen Haldenclimbing, wie zum Beispiel in den Serpentinen rauf zur Halde Großes Holz.

 

Die Halden, sowie die Kanäle, waren eh das bevorzugte Revier der letzten 2 Wochen. Die bieten fast Alles was man sich zum Mountainbiken wünscht. Kein Autoverkehr, Trails und Schotterpassagen, ...

 

nebst schönen Aussichten und schnellen Abfahrten kommt man hier ganz gut auf seine Kosten.

 

 


 

Wenn einem mal nicht nach Halden zumute ist, geht es durch einen der umliegenden Wälder.

 

Auch davon gibt es hier reichlich und sie sind eine schöne Möglichkeit von Kanal zu Kanal zu gelangen. Die Kanäle sind aktuell wegen des 2. Lockdowns allerdings hochfrequentiert, sodass man gut daran tut hier zur Zeit nicht mit Vollgas, sondern rücksichtsvoll zu fahren.

 

Immer wieder ein schöner Ort für eine kleine Pause bildet das Alte Schiffshebenwerk Henrichenburg.

 

Auch dort, gute Ortskenntnis vorausgesetzt, kann man fast gänzlich vom Verkehr entkoppelt von Kanal zu Kanal gelangen.

 

Hierbei ist mir aufgefallen, das der DEK weitaus mehr Publikumsverkehr aufweist als der DHK, was die Rückfahrt dann immer um einiges angemehmer gestaltet.


 

Es gab auch Tage mit blauem Himmel, zumindest stellenweise. Sind die Kanäle zur Zeit viel besucht, geht es auf den umliegenden Halden doch um einiges ruhiger zu. Außer anderen Radfahrern und ein paar Hundebestitzern begegnet man dort in der Regel niemandem.

 

Lediglich auf der Halde Großes Holz kann es mal ein wenig voller werden, ...

 

was wohl an ihrer exponierten Lage, den fast durchgängig asphaltierten Wegen und natürlich dem fantastischem Ausblick liegen wird.

 

 


 

Es gab aber auch auch Tage da war es am Kanal richtig leer.

 

Die anhaltende Trockenheit hat die Feldwege mittlerweile in extreme Schüttelpisten verwandelt. Das führt dazu, das wenn man ohne Federgabel unterwegs ist, einem nach längeren Passagen schonmal die Handgelenke ein wenig schmerzen können.

 

Da sind die Kanalabschnitte dann immer eine willkommene Phase der Erholung.

 

Auf Dauer ist das Fahren am Kanal aber auch nicht wirklich spannend und so bin ich immer froh wenn nach wenigen Kilometern die Möglichkeit besteht auf einen der vielen kleine Trails auszuweichen, ...

 

wie dieser schöne, von Kopfweiden gesäumte, vom DHK zur Halde Tockhausen.

 

 


 

Am Wochenende ging es seit langer Zeit endlich mal wieder in die Haard und wie fast immer in den letzten Jahren waren Tobit und ich auf den Singlespeeds unterwegs. Dieses Mal war auch André mit von der Partie, für den es die 1. Fahrt in die Haard war.

 

Erste Pause wie immer auf dem Parkplatz Katenkreuz, direkt zum Eingang der Haard.

 

Sehr schnell wurde klar, das wir dieses Wochenende nicht die Einzigen dort sein würden, ganz im Gegenteil, die Wege und Trails waren rappelvoll mit Wanderern und anderen Bikern, zumindest was die bekannten Wege anging. Wie gut wenn man sich dort auskennt wie im eigenen Wohnzimmer, denn abseits der üblichen Routen hatte man dann wieder ein wenig Ruhe ...

 

Damit war es dann am Feuerwachturm auf dem Dachsberg schnell vorbei. Hier war es für Coronazeiten ungemütlich voll. So haben wir zugesehen das wir nur schnell die Masken über das Gesicht ziehen und uns so kurz wie möglich dort aufhalten. Ein kurzer Besuch oben auf dem Turm, schnell ein Foto gemacht und weiter gings.

 

Durch die vielen Passanten war die Abfahrt vom Dachsberg Richtung Flaesheim dann auch eher gemächlicher Natur.

 

Selbst mitten in der Haard trifft man auf Bekannte ...

 

Die Rückfahrt hat André dann an seine Grenzen gebracht, aber er hat auf die Zähne gebissen und sich da durchgekämpft.

 


 

Die Daten der Woche:

 

 


 

Die letzte Woche war der vorangegangenen sehr ähnlich. Wieder ging es fast ausschließlich zu Halden und Kanälen.

 

Seit geraumer Zeit gehört die neue Haldenlandschaft Groppenbruch bei mir dabei mit ins feste Repertoire.


 

Am Dienstag musste ich nach Recklinghausen, da ich dort eine P-Bone Gabel erstanden hatte und diese aufgrund des herrlichen Wetters natürlich mit dem Rad abholen wollte. Auch dorthin gelangt man von Dortmund am Besten via Feldwegen dem DEK.

 

Der Rückweg war geprägt von einem für November schon fast surrealem Wetter. Temperaturen im hohen zweistelligem Bereich und ein Licht/Schattenspiel vom Feinsten.

 

Erst als die Sonne unterging wurde es merklich kühler, aber da hatte ich nur noch wenige Kilometer vor mir.

 

Das Objekt der Begierde, eine Cannondale P-Bone in Bestzustand.

 

 


 

Tags darauf war von der Herrlichkeit des Wetters nichts mehr übrig und der November zeigte sich von seiner gewohnten, nasskalten und trüben Seite.

 

Das zwingt zwar zu ständigem Fahren, hat aber den Vorteil das man die Strecke so gut wie ganz für sich allein hat.

 

Nur mit der Aussicht ist's natürlich Essig.

 

 


 

Der folgende Tag war schon wieder besserer Natur und so habe ich das Singlespeed geschnappt und bin meine obligatorische Haldenrunde gefahren.

 

 

 

 


 

Von Tobit habe ich einen original Rocky Mountain Vorbau in für mich anatomisch korrekter Länge geschenkt bekommen und diesen natürlich sofort montiert.

 

Keine Montage ohne sofortige Testfahrt!

 

Der Vorbau passt perfekt und so wurde aus einer eigentlich nur angedachten Testfahrt eine größere Runde auf die Halde Großes Holz.

 

 

 

 


 

Am Wochenende war ich mal wieder allein unterwegs und bin über die Syburg und der Ruhr zum Klusenberg gefahren, den ich nicht mehr so steil in Erinnerung hatte, wie er in Wirklichkeit ist.

 

Um nicht zwischen all den Passanten durch die Bittermark zu fahren, habe ich auf dem Rückweg ein wenig experimentiert und bin parallel zur Wittbräukerstraße durch den Wald gefahren, was super funktioniert hat.

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

 

Für ältere Artikel bitte im Blog Archiv stöbern.  

 

 


proudly made with